Appearance
Ein Tisch für zwei
Nina and Paul celebrate her birthday at an Italian restaurant — with one small mix-up.
📖 Level A2 · ~715 words. Tap or hover an unterstrichenes Wortunderlined word to see the English meaning. Read the whole story first — you'll understand more than you think.
Es ist Samstagabend. Nina und Paul gehen in ein Restaurant. Heute hat Nina Geburtstag. Sie wird sechsundzwanzig Jahre alt. Paul möchte den Abend besonders schön machen.
Das Restaurant heißt „Bella Vita". Es ist klein und gemütlichcozy. An den Wänden hängen Bilder von Italien, und auf jedem Tisch steht eine Kerzecandle.
Ein Kellnerwaiter kommt zu ihnen. Er ist jung und freundlich, aber ein bisschen tollpatschigclumsy. „Guten Abend! Herzlich willkommenwarm welcome", sagt er und lächelt. „Haben Sie reserviertreserved?"
„Ja", sagt Paul. „Ein Tisch für zwei Personen. Auf den Namenunder the name Schmidt."
„Perfekt! Folgenfollow Sie mir bitte."
Der Kellner führtleads sie zu einem Tisch am Fenster. Nina setzt sich und schaut nach draußen. „Der Platz ist wunderschöngorgeous", sagt sie leise. „Danke, Paul."
„Nur das Beste für dich", antwortet Paul und nimmt ihre Hand.
Der Kellner bringt die Speisekartemenu. „Möchten Sie schon etwas trinken?"
„Ja, gerne", sagt Nina. „Ich nehme ein Glas Weißweinwhite wine."
„Und für mich ein Bier, bitte", sagt Paul.
„Sehr gern. Ich bringe die Getränke sofortright away."
Nina und Paul schauen auf die Speisekarte. Es gibt Pizza, Pasta, Fisch und viele Vorspeisenstarters. Alles klingt leckertasty.
„Was nimmst du?", fragt Paul.
„Ich glaube, ich nehme die Pasta mit Tomaten und Basilikum", sagt Nina. „Und du?"
„Ich nehme auch Pasta, aber mit Pilzenmushrooms. Die mag ich sehr."
Der Kellner kommt mit den Getränken zurück. Aber er läuft zu schnell und stolperttrips fast. Der Wein schwapptspills ein bisschen über. „Ups! Entschuldigung!", sagt er und wird rotblushes.
Nina lacht freundlich. „Kein Problem. Es ist nichts passiert."
„Möchten Sie jetzt bestellento order?", fragt der Kellner.
„Ja, bitte", sagt Paul. „Zweimaltwo orders of Pasta. Einmalone order of mit Tomaten und Basilikum, und einmal mit Pilzen."
„Zweimal Pasta, sehr gern", wiederholtrepeats der Kellner und schreibt alles aufwrites it down. Dann geht er in die Küchekitchen.
Nina und Paul reden und lachen. Sie erinnern sich anremember ihren ersten Urlaubvacation zusammen. Die Zeit vergehtpasses schnell.
Nach zwanzig Minuten kommt der Kellner mit zwei Tellernplates. „So, zweimal Fisch!", sagt er fröhlichcheerfully und stellt die Teller auf den Tisch.
Nina und Paul schauen sich an. Auf den Tellern liegt Fisch mit Kartoffelnpotatoes — keine Pasta.
„Entschuldigung", sagt Paul höflichpolitely. „Aber wir haben keinen Fisch bestellt. Wir haben zweimal Pasta bestellt."
Der Kellner schaut auf die Teller. Dann schaut er auf seinen Notizblocknotepad. „Oh nein", sagt er. „Sie haben recht. Das ist mein Fehlermistake. Es tut mir wirklich leid!"
„Das ist kein Problem", sagt Nina freundlich. „Jeder macht mal einen Fehler."
„Ich bringe sofort die richtigecorrect Pasta", sagt der Kellner. „Und bitte warten Sie einen Moment."
Er nimmt die Teller und geht schnell in die Küche. Paul lächelt. „Er ist wirklich nett, aber ein bisschen chaotischchaotic."
„Ja", sagt Nina und lacht. „Aber das macht ihn sympathischlikeable."
Nach zehn Minuten kommt der Kellner zurück. Dieses Mal bringt er die richtige Pasta. „Einmal mit Tomaten, einmal mit Pilzen. Guten Appetit!"
„Danke schön", sagen Nina und Paul.
Die Pasta ist warm und lecker. Nina probiert und schließt die Augencloses her eyes. „Mmm, das schmeckttastes fantastisch."
Am Ende des Essens kommt der Kellner noch einmal. Er bringt einen kleinen Teller mit Tiramisu. Auf dem Tiramisu steht eine kleine Kerze.
„Aber das haben wir nicht bestellt", sagt Paul überraschtsurprised.
„Ich weiß", sagt der Kellner und lächelt. „Das ist ein Geschenkgift vom Restaurant. Für den Fehler mit dem Fisch — und", er schaut Nina an, „ein Vögelchen hat mir gezwitscherta little bird told me, dass jemand heute Geburtstag hat."
Nina wird ganz rot vor Freudewith joy. „Woher wissen Sie das?"
Paul lacht. „Ich habe es ihm leise gesagt, als du auf der Toilette warst."
„Alles Gute zum Geburtstaghappy birthday!", sagt der Kellner. „Und dieses Mal ist es wirklich für Sie."
Nina und Paul teilenshare das Tiramisu. Es ist süß und cremigcreamy — der perfekte Nachtischdessert.
Später bringt der Kellner die Rechnungbill. Paul schaut auf den Betragamount und legt das Geld auf den Tisch. Dann gibt er noch ein gutes Trinkgeldtip extra.
„Aber der Fisch war doch ein Fehler", sagt Nina leise.
„Ich weiß", sagt Paul. „Aber er hat sich Mühe gegebenmade an effort. Und das Tiramisu war eine tolle Idee."
Der Kellner sieht das Trinkgeld und strahltbeams. „Vielen, vielen Dank! Kommen Sie baldsoon wieder!"
„Das machen wir bestimmtdefinitely", sagt Nina.
Draußen ist es dunkel und kühlcool, chilly. Nina nimmt Pauls Hand. „Danke für diesen schönen Abend", sagt sie.
„Der Fisch war nicht geplantplanned", sagt Paul und lacht.
„Nein", sagt Nina, „aber es war trotzdemnevertheless der beste Geburtstag."
Sprachtipps
A few sentences from the story, and the grammar behind them — this is where the reading connects to the grammar you're learning.
Paul schaut auf den Betrag und legt das Geld auf den Tisch.
Two-way preposition (direction → Akkusativ). „auf" can take the Dativ or the Akkusativ. Here the money moves onto the table — a direction (Wohin?) — so „auf" takes the Akkusativ: auf den Tisch. If it just lay there already (Wo?), it would be Dativ: auf dem Tisch. See Two-Way Prepositions.
Möchten Sie jetzt bestellen?
Modal verb. „möchten" (would like) is the conjugated verb, and the main verb it goes with — „bestellen" (to order) — stays in its infinitive form and moves to the very end of the sentence. See Modal & Separable Verbs.
Ich habe es ihm leise gesagt.
Perfekt (past tense). Spoken German uses haben/sein + past participle for the past. „habe" sits in position 2, and the participle „gesagt" goes all the way to the end. Notice too that this one sentence has both objects: „es" (Akkusativ, what was said) and „ihm" (Dativ, to whom). See Perfekt.
ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass jemand heute Geburtstag hat.
Word order after „dass". „dass" (that) introduces a subordinate clause, and in a subordinate clause the conjugated verb jumps all the way to the end: dass jemand heute Geburtstag hat — not „dass jemand hat heute Geburtstag".
Er bringt einen kleinen Teller mit Tiramisu.
Adjective ending. „Teller" is masculine and here it's the Akkusativ object of „bringt". After „einen" the adjective „klein" takes the ending -en: einen kleinen Teller. See Adjective Endings.
Related
- Conversations: Café & Restaurant — the same situation as dialogue practice
- Numbers — prices and the bill