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Wochenende in den Bergen ​

Two friends hike in the Alps and find shelter from the storm.

📖 Level A2 · ~750 words. Tap or hover an unterstrichenes Wortunderlined word to see the English meaning. Read the whole story first — you'll understand more than you think.

Es ist Samstagmorgen. Die Sonne scheintshines, und der Himmelsky ist blau. Ben und Klara stehen am Anfangbeginning eines Wanderwegshiking trail in den Alpen. Sie haben große Rucksäckebackpacks und gute Schuhe. Heute wollen sie wandernto hike.

„Was für einwhat a schöner Tag!", sagt Klara. „Schau mallook, hey, die Aussichtview ist fantastisch."

„Ja", sagt Ben. „Das Wetter ist perfekt. Keine Wolkecloud am Himmel."

Sie gehen los. Der Wegway, path geht durchthrough eine grüne Wiesemeadow. Kühecows stehen im Gras und schauen die zwei Freunde an. Ein kleiner Bachstream fließtflows nebennext to dem Weg.

„Wie weitfar ist die Berghüttemountain hut?", fragt Klara.

„Ungefährapproximately drei Stunden", antwortetanswers Ben. „Erst durch das Talvalley, dann den Bergmountain hinaufup, uphill."

Der Weg wirdbecomes, gets steilsteep. Ben und Klara gehen langsamslowly. Nach einer Stunde machen sie eine Pausebreak. Sie trinken Wasser und essen einen Apfel.

„Ich bin ein bisschen müdetired", sagt Klara. „Aber es ist so schön hier!"

„Kein Problem", sagt Ben. „Wir haben Zeit. Schau, dort oben ist der Gipfelsummit." Er zeigtpoints nach oben. „Von der Hütte sehen wir bestimmtcertainly alle Berge."

Plötzlichsuddenly wird der Himmel grau. Wind kommt. Große Wolken ziehendrift, move überover, across die Berge.

„Oh nein", sagt Ben. „Das Wetter ändert sichis changing. Kommt da ein Gewitterthunderstorm?"

„Ich glaube, ja", sagt Klara. „Schnell, wir müssen weiteronward, further."

Nach ein paara few Minuten kommt Nebelfog. Alles wird weiß. Ben und Klara sehen den Weg nicht mehrno longer gut. Dann beginnt es zu regnento rain.

„Wo ist der Weg?", fragt Klara. „Ich sehe nichts!"

„Ich weiß es nicht", sagt Ben. „Ich glaube, wir haben uns verlaufengotten lost."

Der Regenrain wird stärkerstronger. Ben und Klara sind baldsoon ganzcompletely nasswet. Sie sind auch ein bisschen ängstlichafraid.

„Wartewait", sagt Klara. „Ich höre etwassomething. Da ist ein Tieranimal. Vielleichtmaybe eine Kuh?"

Sie gehen in diese Richtungdirection. Langsam kommt ein Haus aus dem Nebel. Es ist ein Bauernhoffarm. Vorin front of dem Haus steht ein Mann mit einem Hund.

„Guten Tag!", ruftcalls, shouts Ben. „Entschuldigungexcuse me, können Sie uns helfen? Wir haben den Weg verlorenlost."

Der Mann lächeltsmiles. „Guten Tag! Kein Problem. Ich bin Bauerfarmer Huber. Wohinwhere to wollt ihr denn?"

„Zur Berghütte", sagt Klara. „Aber wir wissen nicht, wo wir sind."

„Ah, die Hütte ist nicht weit", sagt der Bauer. „Aber bei diesem Wetter ist der Weg gefährlichdangerous. Passt gut auf."

Er zeigt mit der Hand. „Geht hier geradeausstraight ahead, den kleinen Pfadpath, trail entlangalong. Nach dem großen Baumtree geht ihr linksleft. Dann seht ihr eine Brückebridge. Über die Brücke, und dann immer rechtsright. Nach zehn Minuten seid ihr bei der Hütte."

„Geradeaus, dann links, über die Brücke, dann rechts", wiederholtrepeats Ben. „Vielen Dank!"

„Wartet", sagt der Bauer. „Nehmt diesen Schirmumbrella mit. Und hier ist etwas Brot für den Weg."

„Das ist sehr nett von Ihnen", sagt Klara. „Vielen, vielen Dank!"

„Gern geschehenyou're welcome", sagt der Bauer. „Passt auf euch auf!"

Ben und Klara gehen weiter. Sie folgento follow dem Weg: geradeaus, links, über die Brücke, rechts. Der Regen fällt, aber jetzt haben sie den Schirm. Nach zehn Minuten sehen sie ein Lichtlight.

„Da ist die Hütte!", ruft Klara glücklichhappy.

Sie klopfenknock an die Tür. Eine freundliche Frau öffnet. „Kommt reincome in, kommt rein! Ihr seid ja ganz nass!"

In der Hütte ist es warm. Im Kaminfireplace brenntburns ein Feuerfire. Ben und Klara ziehen ihre nassen Jacken aus und hängen sie zum Trocknendrying auf.

„Setzt euchsit down ans Feuer", sagt die Frau. „Möchtet ihr eine heiße Suppesoup?"

„Oh ja, sehr gern!", sagt Ben.

Die Frau bringt zwei große Tellerplates. Die Suppe riechtsmells wunderbarwonderful. „Das ist Gemüsesuppevegetable soup", sagt sie. „Sie macht warm und sattfull, not hungry."

Ben und Klara essen. Die Suppe ist heiß und leckertasty. Sie sitzen am Feuer und werden langsam warm. Draußenoutside regnet es weiter, aber drinneninside ist es gemütlichcozy.

„Was für ein Abenteueradventure!", sagt Klara und lacht. „Zuerstat first die Sonne, dann der Regen, und jetzt diese warme Suppe."

„Ja", sagt Ben. „Wir haben großes Glückluck. Der Bauer war so freundlichfriendly. Ohnewithout ihn hätten wir die Hütte nienever gefunden."

„Wir müssen ihm morgen den Schirm zurückbringento bring back", sagt Klara. „Und danke sagen."

„Gute Idee", sagt Ben. „Ich bin so dankbargrateful."

Die Frau bringt ihnen warmen Tee und eine Deckeblanket. Ben und Klara sitzen zusammen am Feuer. Sie hören den Regen auf dem Dachroof. Es ist ein schöner, ruhigercalm, quiet Abend.

Klara nimmt ihr Handycell phone und macht ein Foto vom Feuer. „Das schickesend ich dem Bauern", sagt sie. „Als Dankeschön." Ben nicktnods. „Und nächstesnext Wochenende kommen wir wieder — bei Sonne oder bei Regen."

„Weißt du was?", sagt Klara. „Auch mit Regen war das ein wunderbarer Tag."

Ben lächelt. „Das finde ich auch. Morgen scheint bestimmt wieder die Sonne."

Draußen fällt der Regen. Drinnen, am warmen Feuer, trinken zwei Freunde ihren Tee und sind einfachsimply, just glücklich.

Sprachtipps ​

A few sentences from the story, and the grammar behind them — this is where the reading connects to the grammar you're learning.

Vor dem Haus steht ein Mann mit einem Hund.

Two-way preposition (location). „vor" can take the Dativ or the Akkusativ. Here nobody is moving — the man just stands there (Wo?) — so „vor" takes the Dativ: vor dem Haus (das Haus → dem Haus). If someone walked up to the house, you would switch to the Akkusativ. See Two-Way Prepositions.

Ich glaube, wir haben uns verlaufen.

Perfekt with a reflexive verb. Spoken German tells the past with haben/sein + past participle. „sich verlaufen" (to get lost) is reflexive, so the pronoun „uns" (ourselves) appears, and the participle „verlaufen" goes to the very end: haben uns … verlaufen. See Perfekt.

Das schicke ich dem Bauern.

Weak noun (N-Deklination). „der Bauer" is a weak masculine noun: outside the nominative it adds -n. As the Dativ object here (the person she sends the photo to) it becomes „dem Bauern", not „dem Bauer". See Dativ.

Geht hier geradeaus, den kleinen Pfad entlang.

Imperative for „ihr". The farmer is speaking to both hikers, so he uses the „ihr" command: take the present-tense „ihr" form and drop the pronoun — ihr geht → Geht! This is the everyday way Germans give directions.

Dann beginnt es zu regnen.

Weather verbs and the dummy „es". Weather has no real subject, so German uses a placeholder „es" — exactly like English „it": es regnet, es schneit. Here „es" is the subject of beginnt … zu regnen (it begins to rain).