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Markttag
On a sunny Saturday, Lena shops at the open-air farmers' market.
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Es ist Samstagmorgen. Die Sonne scheintshines, und der Himmelsky ist blau. Lena nimmt ihren Korbbasket und geht auf den Wochenmarktfarmers' market. Sie liebt den Markt. Jeden Samstag ist sie hier. Alles ist frischfresh, bunt und lebendiglively, und man trifft immer nette Leutepeople.
Auf dem Platz stehen viele Marktständemarket stalls. Es riecht nach Brot, Blumen und Kaffee. Ein Mann verkauftsells Käsecheese und Honighoney, eine Frau verkauft bunte Blumen. Überalleverywhere reden und lachen die Leute. Lena geht langsam an den Ständen vorbei und schaut sich alles an. Sie bleibt kurz stehen und riecht an den frischen Kräuternherbs. „Wie schön!", denkt sie. Überall liegt frisches Gemüsevegetables: rote Tomaten, grüne Gurken und frischer Salat.
An einem Stand steht Herr Ömer. Er ist Gemüsehändlergreengrocer und immer gut gelauntin a good mood. „Guten Morgen, Lena!", ruft er fröhlichcheerfully. „Schön, dass du wieder da bist!"
„Guten Morgen, Herr Ömer!", sagt Lena und lächeltsmiles. „Was ist heute frisch?"
„Alles ist frisch!", sagt er und lacht. „Schau malhave a look, die Tomaten. Sie kommen direkt vom Bauernfarmer. Und die Äpfel sind knackigcrisp, crunchy und süßsweet."
Lena nimmt eine Tomate in die Hand. Sie ist rot und reifripe. „Die sehen wirklich gut aus", sagt sie. „Was kostencost die Tomaten?"
„Zwei Euro fünfzig das Kilo", antwortetanswers Herr Ömer. „Möchtest du probierentaste, try?"
„Gern." Lena probiert ein kleines Stück. Es ist saftigjuicy und schmeckttastes süß. „Mmh, sehr lecker! Ich hätte gernI would like ein Kilo, bitte."
Herr Ömer nimmt die Tomaten und legtplaces, puts sie auf die Waagescales. „Ein Kilo, genau", sagt er. Dann füllt er sie in eine Tütebag.
„Und die Äpfel?", fragt Lena. „Ich braucheneed Äpfel für einen Kuchen."
„Für einen Kuchen? Dann nimmtake die hier", sagt Herr Ömer. Er zeigt auf eine Kistecrate, box mit roten Äpfeln. „Die sind süß und ein bisschen sauersour. Perfekt zum Backen."
„Wie viel kostet ein Kilo?"
„Nur zwei Euro. Heute sind sie im Angeboton sale, on offer."
„Super! Dann nehme ich auch ein Kilo Äpfel."
Herr Ömer wiegtweighs die Äpfel. „Ein Kilo Äpfel. Sonst noch etwasanything else?"
Lena überlegtthinks it over. „Ja, ich brauche noch Gemüse für eine Suppesoup. Haben Sieyou (formal) Möhrencarrots?"
„Natürlich!", sagt Herr Ömer. „Frische Möhren, direkt aus der Region. Und die Zwiebelnonions hier sind auch sehr gut."
„Dann nehme ich ein Pfundpound (500g) Möhren und drei Zwiebeln, bitte."
„Kein Problem." Herr Ömer legt alles in die Tüte. „Was kochstcook du denn?"
„Eine Gemüsesuppe", sagt Lena. „Meine Mutter hat immer eine gemachtmade. Sie ist heiß und perfekt für kalte Tage."
„Oh, sehr gut", sagt Herr Ömer. „Nimm ein paar frische Kräuter dazu. Dann schmeckt die Suppe noch besser."
„Gute Idee! Danke für den Tipp", sagt Lena.
Herr Ömer nicktnods. „Möchtest du auch Traubengrapes? Sie sind heute besonders süß."
Lena schaut auf die Trauben. Sie sind grün und sehen frisch aus. „Nein, danke. Heute nicht. Aber sie sehen toll aus."
„Kein Problem", sagt Herr Ömer. „Vielleicht nächste Woche."
Eine alte Frau kommt an den Stand. „Herr Ömer, haben Sie noch Kartoffelnpotatoes?", fragt sie.
„Ja, Frau Klein, natürlich! Einen Moment, bitte." Herr Ömer wendet sichturns to kurz zu Lena. „Entschuldigesorry, Lena. Nur eine Minute."
„Kein Problem", sagt Lena. Sie wartet und schaut sich um. Der Markt ist voll. Kinder lachen, Hunde bellenbark, und irgendwo spielt jemandsomeone Musik. Lena genießtenjoys die Stimmungatmosphere, mood.
Nach einer Minute kommt Herr Ömer zurück. „So, jetzt bist du wieder dran. Alsoso, well: ein Kilo Tomaten, ein Kilo Äpfel, ein Pfund Möhren und drei Zwiebeln. Ist das alles?"
„Ja, das ist alles", sagt Lena. „Was macht das zusammenaltogether?"
Herr Ömer rechnet kurz. „Das macht zusammen sieben Euro fünfzig."
Lena nimmt ihren Geldbeutelwallet, purse und gibt ihm zehn Euro. Herr Ömer gibt ihr das Wechselgeldchange zurück: „Zwei Euro fünfzig zurück. Danke schön!"
Dann nimmt Herr Ömer einen Pfirsichpeach aus einer Kiste und legt ihn in Lenas Tüte. „Und der hier ist ein kleines Geschenkgift für dich", sagt er und zwinkertwinks.
„Oh, das ist aber nett!", sagt Lena überraschtsurprised. „Vielen Dank, Herr Ömer!"
„Gern geschehenyou're welcome", sagt er. „Stammkundenregular customers bekommenget, receive immer etwas Süßes. Einen schönen Samstag noch!"
„Danke, gleichfallslikewise, you too!", sagt Lena. Sie nimmt ihren Korb und geht.
Auf dem Weg nach Hause beißtbites Lena in den Pfirsich. Er ist weichsoft, süß und saftig. Der Saft läuft über ihre Finger, und sie muss lachen.
Zu Hause stelltputs, places sie den Korb auf den Tisch. Sie holt die Tomaten, die Äpfel, die Möhren und die Zwiebeln heraus. Am Nachmittag backt sie einen Apfelkuchen, und am Abend kocht sie eine warme Suppe. Die ganze Wohnungapartment riecht wunderbar.
Die Sonne scheint noch immer. Lenas Korb ist leerempty, aber ihr Herz ist voll. „Was für ein schöner Markttag", denkt sie. Nächsten Samstag kommt sie bestimmt wieder.
Sprachtipps
A few sentences from the story, and the grammar behind them — this is where the reading connects to the grammar you're learning.
Zu Hause stellt sie den Korb auf den Tisch.
Two-way preposition (direction). „auf" can take the Dativ or the Akkusativ. Here the basket moves onto the table — a direction (Wohin?) — so „auf" takes the Akkusativ: auf den Tisch. If it just lay there (Wo?), it would be the Dativ: auf dem Tisch. See Two-Way Prepositions.
Überall liegt frisches Gemüse: rote Tomaten, grüne Gurken und frischer Salat.
Adjective endings. An adjective in front of a noun takes an ending that matches the noun. With no article, the adjective itself has to show the gender and number: neuter frisches Gemüse, masculine frischer Salat, and plural rote Tomaten, grüne Gurken. See Adjective Endings.
Es ist saftig und schmeckt süß.
The verb „schmecken" + adjective. Like „sein", „schmecken" can be followed directly by a predicate adjective describing the taste: schmeckt süß (tastes sweet) — no ending, just like „ist süß". „schmecken" can also take a person in the Dativ who's doing the tasting: Es schmeckt mir = it tastes good to me. See The Dative Case.
Ich hätte gern ein Kilo, bitte.
Polite request — „Ich hätte gern…". „hätte" is the Konjunktiv II (subjunctive) of „haben". Ich hätte gern … literally means „I would gladly have …" and is the normal, polite way to order or ask for something in a shop — English „I would like …".
Sie holt die Tomaten, die Äpfel, die Möhren und die Zwiebeln heraus.
Plural nouns. German forms plurals in several different ways, but in the plural every gender takes the article „die": die Tomate → die Tomaten, der Apfel → die Äpfel (umlaut), die Möhre → die Möhren. See Plural Nouns.